Die schwimmende Straßensperre: Warum wir unsere Seen vor den Stehpaddlern retten müssen
Hitze-Wahnsinn am Baggersee – Warum Stil nicht aufblasbar ist
Es ist wieder soweit: Die Temperaturen knacken die 30-Grad-Marke und an unseren Badegewässern schmilzt der letzte Rest menschlicher Zurechnungsfähigkeit. Diesmal im Fadenkreuz unserer literarischen Guillotine: Die Stand-Up-Paddling-Epidemie.
Während selbsternannte Vorstadt-Poseidons stundenlang in der prallen Sonne Discounter-Plastikbretter aufpumpen und anschließend wie betrunkene Flamingos über die Entengrütze wackeln, fragen wir uns: Hat diese Spezies eigentlich jeden Respekt vor den Mitmenschen verloren?
Wir finden: Wahrer Sommerkomfort braucht kein dreimeterlanges Kettenfahrzeug aus PVC. Wer noch einen Funken zivilisatorischen Anstand besitzt, packt seine Habseligkeiten einfach in einen rückenfreundlichen, eleganten Rucksack, bestückt ihn mit den absolut dichten Lebensmittelbehältern und eiskalten Thermo-Trinkgefäßen von suzenna.com und genießt das maritime Trauerspiel trocken und stilecht vom schattigen Ufer aus.
Lesen Sie jetzt die neueste, gnadenlose Abrechnung unseres leidgeprüften Kolumnisten über den großen SUP-Terror, Kai-Uwe und den unvermeidlichen Tretboot-Tsunami!



